Medienpädagogische Konzepte

Jedes Denken wird dadurch gefördert, dass es in einem bestimmten Augenblick sich nicht mehr mit Erdachtem abgeben darf, sondern durch die Wirklichkeit hindurch muss.” – Albert Einstein

Unsere Leistung

Oftmals ist, abseits unserer Medienkompetenz-Workshops, nicht nur die praktische Arbeit mit den Personen an den Einrichtungen gefragt, sondern es besteht die Notwendigkeit neue Konzepte für die Vermittlung von Inhalten mit Medienbezug zu entwickeln, bestehende Konzepte zu überarbeiten und einen stärkeren Bezug zur Digitalisierung, zur Gesellschaft und den Möglichkeiten des Informationszeitalters herzustellen.

Dieser Aspekt unserer Arbeit ist essentiell, wenn eine kooperierende Einrichtung eine langfristige Integration der Digitalisierung in ihre Arbeitsprozesse und den institutionellen Alltag wünscht und nicht nur praktische und direkte Hilfen für die Teilnehmenden unserer Workshops und Projekte anstrebt. Die Medienkompetenz-Konzepte sind, gemeinsam mit den Medienkompetenz-Workshops und Medienkompetenz-Projekten, die Basis unserer Arbeit und fester Bestandteil unseres ganzheitlichen Ansatzes.

Welche Konzepte erarbeiten wir?

Inhaltlich können wir alle Bereiche bearbeiten, die in klassischen Medienpräventionsstrategien thematisiert werden. Die Integration von Medien, digitalen Werkzeugen, Sozialen Medien, Online Angeboten, Projektplanungs- und Kommunikationswerkzeugen sowie Lehr- und Lernplattformen, decken wir fächerübergreifend ab.

Unser Angebot konzentriert sich in erster Linie auf die Bereiche:

Medienpädagogische Konzepte

Konzepte zur Unterrichtsplanung

Konzepte zur Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien

Konzepte zur Planung von Projekttagen, Wochen und ähnlichen Veranstaltungen

Die Integration der Digitalisierung in den schulischen und beruflichen Alltag, ist eine langfristige und umfangreiche Aufgabe, die sich nicht mit einem Medienkompetenz-Workshop oder einem, in sich geschlossenen, Projekt bewältigen lässt. Daher ist es wichtig, dass die Einrichtungen, die mit uns arbeiten, langfristige Konzepte entwickeln können, die sich mit der Integration der Digitalisierung in den institutionellen Alltag beschäftigen. Dabei geht es nicht nur um die Anpassung der eigenen Arbeitsprozesse an die Möglichkeiten des Informationszeitalters, sondern auch um die Integration neuer Methoden und Ansätze in bisher etablierte Handlungsmuster.

Unsere Konzepte ermöglichen kooperierenden Einrichtungen die institutionelle Medienkompetenz selbstständig und langfristig auszubauen. Der Versuch Medienkompetenz durch kleine Veränderungen und einzelne Aktionen an einer Institution zu erhöhen ist vielleicht ein guter Startpunkt aber für nachhaltigen Erfolg braucht es eine langfristige Planung, die dennoch flexibel gestaltet sein muss, um neue Entwicklungen zeitnah zu integrieren. Durch unsere konzeptionellen Arbeit ermöglichen wir kooperierenden Institutionen einen solchen Prozess einzuleiten und gleichzeitig Schlüsselfiguren an den Einrichtungen so mit einzubeziehen, dass neue Expertise vor Ort entsteht.

An wen richten sich unsere Konzepte?

LehrerInnen, sowie in an Bildungseinrichtungen beschäftige Personen

Schülerinnen und Schüler, besonders ab dem 13. Lebensjahr

Eltern, von Kindern im schulfähigen Alter

Studentinnen und Studenten, besonders Lehramtsstudierende

Einrichtungen der außerschulischen Bildung

Soziale Einrichtungen

Einrichtungen der Erwachsenenbildung

Welche Ziele verfolgen wir mit unserer konzeptionellen Arbeit?

Der zentrale Fokus unserer konzeptionellen Arbeit ist es kooperierende Einrichtungen in die Lage zu versetzen alle Aspekte ihrer täglichen Arbeit sowie alle beteiligten Personengruppen für die Herausforderungen der Digitalisierung zu wappnen. So wie sich die Ausrichtung von Einrichtungen und Personen in der Bildungsbranche unterscheidet, so unterscheiden sich auch die Zielsetzungen, die wir mit den individuellen Anfragen und Wünschen kooperierender Einrichtungen und Personen verbinden.

So ist es für klassische Bildungseinrichtungen, wie Schulen, nicht nur wichtig, dass die SchülerInnen im Rahmen des Unterrichts neue Methoden und digitale Werkzeuge für die schulische Arbeit kennenlernen, sondern auch das die Lehrkräfte neue Lehr- und Lernmethoden kennenlernen und die Eltern der SchülerInnen medienpädagogisch sensibilisiert werden.

Die individuelle Priorisierung unserer Konzepte ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Daher ist es für unsere konzeptionelle Arbeit essentiell, dass im Vorfeld tiefere Kommunikation mit Verantwortungsträgern der kooperierenden Einrichtung stattfindet, um unser Konzept an die Lebensrealität, die Wünsche und Risiken, der betroffenen Zielgruppen anzupassen. Wir brechen die großen Probleme und Fragestellungen der Themen so herunter, dass die Personengruppen an der jeweiligen Institution den Bezug zu ihren alltäglichen Aufgaben aus den Handlungsempfehlungen in den Konzepten direkt herausziehen können.