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Tag 1: Of­fen den­ken. Ge­mein­sam ge­stal­ten.

Der ers­te Tag be­gann mit ei­nem ge­mein­sa­men Auf­takt. Zu­nächst soll­ten die Grup­pen ge­nau­er hin­schau­en:

  • Wel­che Her­aus­for­de­rung wol­len wir be­ar­bei­ten?
  • Wen be­trifft sie?
  • Wel­che Er­fah­run­gen und Per­spek­ti­ven müs­sen wir ein­ho­len?

Die Schü­ler:in­nen be­ob­ach­te­ten ih­ren Schul­all­tag, führ­ten Ge­sprä­che, ent­wi­ckel­ten Fra­gen und re­cher­chier­ten. Ei­ni­ge Grup­pen be­schäf­tig­ten sich mit Lern- und Auf­ent­halts­räu­men, an­de­re mit Be­we­gung, Schul­ver­pfle­gung, Nach­hal­tig­keit, Han­dy­re­geln, Ge­mein­schaft oder Be­tei­li­gungs­mög­lich­kei­ten. Der fünf­te Jahr­gang ar­bei­te­te par­al­lel in ei­nem al­ters­ge­rech­ten Ju­ni­or-Hack­a­thon.

Die­se ers­te Pha­se war ent­schei­dend. Gute Be­tei­li­gung mit der Mög­lich­keit, ein Pro­blem aus der ei­ge­nen Le­bens­welt zu un­ter­su­chen. Die Schü­ler:in­nen wa­ren des­halb nicht nur Ideen­ge­ber:in­nen. Sie wur­den zu For­schen­den in ih­rer ei­ge­nen Schu­le.

Der ers­te Hack­a­thon-Tag war vor al­lem eins: of­fen, en­er­gie­ge­la­den und krea­tiv. Über den Tag hin­weg such­ten die Schü­ler ak­tiv den Aus­tausch, stell­ten Fra­gen und hol­ten sich Per­spek­ti­ven aus un­ter­schied­li­chen Jahr­gangs­stu­fen ein.

Da­bei steht nicht aus­schließ­lich das End­ergeb­nis im Fo­kus. Min­des­tens ge­nau­so wich­tig ist das Wie, also der Weg dort­hin: Pro­ble­me ge­mein­sam ver­ste­hen, Ideen ent­wi­ckeln, Din­ge aus­pro­bie­ren und her­aus­fin­den, wie aus ei­ner Idee tat­säch­lich et­was wer­den kann.

Schon am ers­ten Tag war zu spü­ren, wie viel Mo­ti­va­ti­on, In­ter­es­se und Ein­satz in den Grup­pen steckt.