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Tag 3 - Was soll am Max wei­ter­le­ben?

Am drit­ten Tag wur­de aus vie­len ein­zel­nen Ar­beits­pro­zes­sen ein ge­mein­sa­mer Ab­schluss. Ziel war es, die Pro­jek­te ver­ständ­lich zu do­ku­men­tie­ren und an­de­ren zu­gäng­lich zu ma­chen. Die Grup­pen be­schrie­ben ihre Her­aus­for­de­rung, hiel­ten Er­kennt­nis­se fest, zeig­ten ihre Lö­sung und for­mu­lier­ten mög­li­che nächs­te Schrit­te. Beim Gal­le­ry Walk konn­ten die Schü­ler:in­nen die Viel­falt der Er­geb­nis­se ent­de­cken, Rück­mel­dun­gen ge­ben und mit­ein­an­der ins Ge­spräch kom­men.

Ins­ge­samt ent­stan­den über 190 Pro­jekt­sei­ten: Jede Sei­te do­ku­men­tiert, wo­mit sich eine Grup­pe aus­ein­an­der­ge­setzt hat, wel­che Lö­sung sie vor­schlägt und wel­che Un­ter­stüt­zung für die wei­te­re Um­set­zung be­nö­tigt wird.

Das Ende des Hack­a­thons war gleich­zei­tig der Start­schuss für die Rea­li­sie­rung zahl­rei­cher Pro­jek­te: Jetzt ent­schei­det sich, wel­che Ideen wei­ter­ver­folgt und tat­säch­lich um­ge­setzt wer­den kön­nen.